Die Schäferei Frank

 

Entstanden ist der Betrieb aus einer "Hobby-Tierhaltung" mit ökologischen Hintergründen (natürlich unter Berücksichtigung ökonomischer Gesichtspunkte) und wird als Nebenerwerbs-Landwirtschaft geführt.

  • 1994 erfolgte die Zulassung als bayerischer Herdbuch-Zuchtbetrieb für Coburger Fuchsschafe
  • 2001 folgte die Erweiterung auf Gotländische Pelzschafe
  • 2002 auf Braune Bergschafe.

Dies sind alte Landschafrassen, die nach wie vor als "vom Aussterben bedroht" festgestellt sind. Die formelle Umstellung des Gesamtbetriebs auf "ökologischen Landbau" datiert aus dem Jahr 2002. Konzeptionell ist der Betrieb auf die Haltung und Nutzung von Schafen ausgerichtet.

 

Voraussetzung hierfür sind:

Grünlandwirtschaft und Ackerbau, da den Tieren neben dem Weidegang, auch Kraftfutter (Getreide) und Trockensubstanz als Rauhfutter (Heu, Silage) sowie Stroh angeboten werden muss. Das "Grundfutter" wird auf betriebseigenen Flächen angebaut, geworben und geborgen.

 

 



Unser Betriebskonzept

 

Allem übergeordnet ist die artgerechte Haltung und die sinnvolle Nutzung von Schafen mit Schwerpunkten in Tierzucht sowie Produktverarbeitung und -marketing.

 

Voraussetzungen dafür sind:

Landwirtschaft mit Grünlandbewirtschaftung (Weidewirtschaft, Futterwerbung, Landschaftspflege) und Ackerbau (Getreide, Stroh, etc. und Ein- arbeiten von Festdünger). Daraus ergeben sich "Kreislaufwirtschaft" und "Urproduktion".Ökologie und Ökonomie bedingen auch die "Direkt-vermarktung" von :

  • Zuchttieren
  • Fleisch, auch veredelt
  • Ackerfrüchten und
  • Futtermitteln

Ferner eröffnen sich Möglichkeiten für weitere Betriebssparten/Betriebe, wie (Bsp: Schäferei Frank): Imbiss und Partyservice (von 1998 - 2006):

Fell- und Wollhandel mit der Veredelung von Wolle und Fellen (in Zusammenarbeit mit ausgewählten Fachbetrieben) und dem Handel mit Naturtextilien vom Schaf, namentlich Fell- und Wollprodukten sowie aus sonstigen- oder von anderen nachwachsenden Rohstoffen. Unter anderem durch Teilnahme an diversen, ausgewählten Verkaufsveranstaltungen und dem Verkauf in Läden und über Versand.